Dienstag, 20. Februar 2018

Aus OT, "OT! Ohne Titel"/Guinness-Buch 2019/Absoluter Rekord/Der Frauenbeglücker

Ich habe weltweit nur drei Feinde
Lektoren, Leser und mich.

Bube, Dame, König
Wie heißt das noch einmal? Ah, Klugheit, meine Intelligenz siegt: Als.

Einfach? Ja, blöd!
Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol, ich onaniere. Und damit es nicht so bleibt, schreibe ich dieses Buch, hoffe, dass es ein Bestseller wird, ich reich werde, damit ich auch einmal eine Frau abkriege: Ich wundere mich, dass ich noch nicht im Guinness-Buch der Rekorde drinstehe, als der österreichische Mann, der mit 24 Jahren am seltensten gebumst hat, der normale, österreichische Mann, normal, bis auf das Bumsen halt!

One, two, trzy, stery, schtery
Weder vier noch eine, keine, d.h. ich habe ausnahmsweise weder mit einer, noch mit zwei, noch mit drei, nein, auch nicht mit vier, aber nur heute nicht, Frau, Frauen gepennt, halt nur mit keiner, aber besser mit keiner als mit überhaupt keiner Frau pennen. Besser mit Frau Niemand schlafen, aber die kenne ich nicht: Besser mit niemand pennen, als mit keiner Frau. Jedenfalls sagte gestern ein Typ zu mir: "Alter Penner!"

Montag, 19. Februar 2018

Aus BkM, BmK, "Booß kein Mapola"/Daddy Schwul/Fahrschule/Sanitäter

Genuss im Film
Itsch, itsch, flutsch, auf ner Bananenschale ausgerutscht! Ritsch, ratsch, da öffnen sich die Reißverschlüsse...

Reißverschluss
"Dazwischen lutschen!"

Links
"Und welche deiner Hände ist wichtiger?" "Die linke, ich bin zwar Rechtshänder, aber Linkswichser!"

Präsenzdienst-Fahrschule
Jetzt habe ich mal wieder San-Ausbildung, und sie geht mir wie immer auf den Geist!
Hoffentlich haben wir um 17 Uhr und nicht erst um 22 Uhr Schluss. Die Chancen stehen 40 zu 60. Es wäre ja eine Sauerei des Olt (des Leiters der Fahrschule), uns so lange schmoren zu lassen, vor allem, da ich zur Sozi-Fete beim Rumtopf, meinem ehemaligen Deutschlehrer, mit New und Rondo hinfahren wollte.
Heute bin ich annehmbar gefahren (es ist zwar traurig, dass das Buch solch tagebuchartigen Charakter annimmt, was solls?), immerhin etwas. Mir fällt nichts Sinnvolles mehr ein, die Lustlosigkeit gewinnt wieder Boden. Ich sollte erst überlegen, dann handeln, schreiben, nur, wie macht man das?
Die San-Stunden sind bald vorbei; unsichere Todeszeichen: Totenblässe, starre Pupillen, Erkalten, kein Puls, eingestellte Herztätigkeit; sichere Todeszeichen: Verwesungsgeruch, Totenflecke, Totenstarre...

Kleines Wörterbuch
San-Ausbildung: hier, Selbstschutz-Grundlehrgang (für den Führerschein) von der ZSS NÖ (Zivilschutzschule Niederösterreich).
San, Sani: Sanitäts-Dienst, Sani-Täter.
Olt: Abkürzung für Oberleutnant.
Sozi: Sozialisten, sozialistisch oder so.

"Daddy Cool"
Mein Daddy ist schwul, ich leck seinen Tschul.

Versetzung eines Kriegsdienstverweigerers/Mein Bruder Advokato/Ein Hurensohn

Entwurf eines Versetzungsgesuches
Sehr geehrte Damen und Herren (falls vorhanden), hiermit stelle ich Antrag auf Versetzung von meiner Dienststelle zur Dienststelle Linz!
Begründung: Schwierigkeiten im Elternhaus, dauernde Streitigkeiten, Drohung mit Rausschmiss ("Du liegst uns nur auf der Tasche, du dummer Hund!"), keine Kommunikation, kein Verständnis für meine Lage, dazu noch die nicht befriedigende Lage in meiner Zivildienststelle, in der ich keine rechte soziale Funktion anstelle des Kriegsdienstes erfülle, mein Gewissen ruft förmlich: "Hilf den Behinderten", und nicht, was ich derzeit mache, Papier von Spielplätzen aufsammeln (das können auch Arbeitslose als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme machen, ABM, gerade in einer Stadt wie Wien, die 7 % Arbeitslose hat, die auch von der Straße weg müssen). Dann mein Bekanntenkreis, alle Boys beim Präsenzdienst, Pd, die können mich sowieso nicht verstehen. Um eine Distanz zu schaffen, neue, soziale Freunde kennen zu lernen, bot sich förmlich eine andere Stadt an, Linz. Dort habe ich eine Brieffreundin, ein Schulfreund studiert da, Dienstwohnung würde mir zur Verfügung stehen, endlich weg von den Eltern! Und dann die bewusstseinserweiternde Arbeit mit den Behinderten, die mir sehr liegt, wie ich an zwei Tagen, die ich mit den Behinderten hospitierte (sie dabei aktiv mitbetreute), und auch die Betreuer und die ZDS-Heimleiterin feststellten.
Die Arbeitsplatzaussichten als Elektroinstallateur sind in Linz eindeutig besser als in Wien, wie ich vom dortigen AMS erfuhr, Arbeitsmarktservice. Die frustrierende Situation im Elternhaus, Bekanntenkreis und die rosigen Zukunftsperspektiven, ich habe keine Arbeitsstelle, haben mich schon an Selbstmord denken lassen, und ich vermute, dass der Hautausschlag, derzeit in ärztlicher Behandlung, meine in letzter Zeit häufig auftretenden Übelkeitsanfälle, Erbrechen, mit meinem derzeitigen Umfeld und der unbefriedigenden Situation zusammenhängen, also psychosomatisch bedingt sind. Ich erwäge eine psychiatrische Behandlung. Mein DSL, Dienststellenleiter, ist mit meiner Versetzung einverstanden, da er sieht, dass ich hier vor die Hunde gehe.