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Samstag, 14. April 2018

Aus FM, "FM! Zu viele Frauen", aber die eine zu wenig (Cokalalala)/Verlobungszeit in Stalingrad/Waterloo


Wie es geplant war oder So ändern sich die Zeiten
Nach "Zeit für '2011'" sollte EgV, "Der gewisse Kick! Voran, aber langsam", redigiert und veröffentlicht werden, danach "Die Realität sieht anders aus" (mit dem Arbeitskürzel DiRsaa), ein Psychoroman, auch ein Psychogramm, d.h. Zeit für "2006" (obwohl ich die Stellung noch nicht kenne; 2006 nicht kannte, jetzt aber immer noch nicht: 21.09.2009), aber eins weiß ich: Mein Erstlingswerk heißt 2011, "Zeit für '2011'! Ein Episodenroman", als zweites Werk wurde B(k)M, BmK, "Booß kein Mapola", fertig gestellt, dann shortes OT, "OT! Ohne Titel" (Nummer 3 [ausgeschrieben: drei]), als viertes kam IT, "Mach wat! Irische Tagebücher" (die besten, die jemals geschrieben wurden), dann befriedigte (und frustrierte [ich gesteh es ja ein]) mich das 5. Glück, IA, "Machs mir nie! Irische Abenteuer"; als Hocherlebnis voller Sex kam BG (als sechstes redigiertes Manuskript), BG, "Bergers Greatest" (no comment), dann folgte das siebte Wunderwerk (fast ein Weltwunder), NW, "Punk! Heute schon gekotzt?" Lektoren rauften sich die Haare, aber NW ist wirklich fantastisch simpel, einfach super, super, super, super gut, aber auch ganz schön geil, scharf, der Leser wird inspiriert, zu denken. Bei dir vergebliche Leibesmühe, musst dir weiter vorlesen lassen! Ist ja auch nicht weiter schlimm, Hauptsache ist, dass du das Werk gekauft hast, andere Bücher darfst du auch aus der Stadt- oder anderer -Bücherei ausleihen. Gottseidank hast du das Buch nicht geklaut, siehst du, ich denk an dich: Wer so blöd ist wie du, der/die hätte sich bestimmt erwischen lassen. Jedenfalls folgt auf sieben die Zahl acht, ach du grüne Neune (ich onanierte noch nie in ner Scheune), nice Work, BC, "Beruf: Creaisator", Berger-Buch Nummer 8; Nummer 9 heißt EgV, "Der gewisse Kick! Voran, aber langsam", und mein erstes, kleines Jubiläum hört auf den schönen Titel "Bad News! Ein Ärgernis", aber nicht das Letzte, kauf alle JL Berger-Bücher (wie bekannt), das zehnte Kürzel lautet BN, "Bad News! Ein Ärgernis", aber das weißt mittlerweile sogar du (!), und elf ist irgendwie anheimelnd, es zieht an: M. (nur echt mit Punkt), M., "Memories! Die Realität zieht anders aus" (und nicht nur sie, auch ich, viele Frauen [nur wo? Lästere nicht!]). Dann quälte ich mich durch Werk Nummer 12, DB, Superspunk! Jedenfalls etwas mit Sabine, wo ist die Gefahr am größten? SS aus dem Osten oder Westen? Short & Simple! Und Stellungen kenne ich überhaupt nur eine, mit dem Schwanz in der Hand.
FM steht für "Frauen, Mädchen"; in Wirklichkeit ist "Bergers Greatest" das Weltwunder Nummer Sieben, und mein NeWork, NW, "Punk! Heute schon gekotzt?", ist mein als sechstes fertig gestelltes Manuskript; M. ist auch ohne Punkt echt, M, "Memories! Die Realität zieht anders aus", und DB schrieb ein Doofmann, auch ein Berger, JL Berger: "Pour le Sabine! Irgendetwas mit Sabine", eine DeBilität.

Guten Abend!
Bonsoir, mon amour, I have a choice, but I love a girl: Mrs Fist!

Danach nicht mehr
"Ich bin kein Mauerblümchen! Mein Verlobter fiel vor Stalingrad..."

Ich mach dir das Begreifen leichter (2004)
"Ich habe schon die Verlobungsnacht hinter mir, das war seinerzeit bei Waterloo." Nicht 1974, von Abba. Wann (schaue im Geschichtslexikon nach)?

Ich bin mal wieder frauenfreundlich!
Dicke Titten muss man ficken.

Befriedigung durch Leasing
Homoleasing!

Dienstag, 20. Juni 2017

Textrelevanz/Juckig, so juckig/San Marino/Fußball-EM 2008

Come, Boy
Ich möchte aber gar keinen Kamm.

Meine Perle
Ich habe sie schon angeguckt.

Mein Schwarm (Perle, 2)
Ich habe ihn schon angeguckt.

Jemanden kennen, dich
I no you!

Ich war gestern übrigens in der Stadtbücherei
Lieh mir Kafka-Werke aus, und andere; in der Bahn sah ich auch die Frau, die nichts Berühmtes war, aber genug; beinahe wäre sie es gewesen, wenn ich auch verbal mit ihr kommuniziert hätte; sie stierte mich beinahe an, sprach mich aber nicht an, denn ich sah doch ne Stange besser als sie aus; nun ist das hin, denn ich fröne dem Nichtstun, der Fußball-EM (ich versuche zu ermeditieren, wer 2008 Europameister wird, nächstes Jahr, um 100 Euro darauf zu wetten, wenn mir das verlässlich erscheint, mein bisheriger Favorit ist San Marino, lieg ich richtig?), lese Kafka, schaue viel TV.

Der Teufel ist ein Voyeur
Altes Wichswesen!

Samstag, 22. Oktober 2016

Covakocic/Asi-Besucher/Silke-Wogostia Mrwitt

Mamma mia
Gestern nach Dienst hatte ich etwas an êiner unberechtigten Rüge eines Schichtführers zu knabbern, der den Guten verwies, den Schlechten in Schutz nahm, ein Versagen sogar mit ner Pause belohnte, während die Leute, die gut waren, weiter schackern durften, bis auf eine weitere, andere Ausnahme, die ebenfalls in Pause durfte, ebenfalls ein Mann. Der Schichtführer selbst und das Hirn seien seit 13 Uhr im Stress gewesen, ich erst ab 14 Uhr, alle waren im Stress, nur weil der mir wenig ausmachte, wurde ich angepflaumt, mein "Mamma mia" ginge ihm auf den Keks, ich mache damit nur den anderen Mitarbeiter nervös, der aber auch wirklich nach zweieinhalb Jahren wissen müsste, wo der Bedientschalter am Drive ist, und in die Lohngruppe 3 will er, für herausragende Leistungen, vielleicht bringt er die ja, in der Disko, beim Tanzen, bei seiner Freundin, oder wat?
Dazu klappten Auslandsanschlüsse nach Übersee nicht, zu Telefonsexdiensten, palaverte ich nett mit der gut aussehenden Videothekenbedienung, ich dachte potenzielle Besitzerin, Pächterin, die davon Ahnung hat, lange dabei ist, Mutter eines ca. 14-jährigen Boys; ob es nen Vater gibt, traute ich mich nicht zu fragen, ich würd sie ganz gerne von innen besuchen; sie freute sich auch, dass sich jemand differenziert mit ihr unterhielt, ließ deshalb sogar nen neu hinzugekommenen Kunden warten, da sie zwar durch ihre Schönheit wirkt, aber die Männer trauen sich nicht, sie zu baggern, weil sie zu alt ist, die Jungen haben dann mit solch einer Frau kaum was zu bereden, obwohl gegen ein Nümmerchen wohl kaum einer was hätte, die Alten sind baggerunfähig, verheiratet, vielleicht kennen sie ihren Mann, Freund, was weiß ich, und Besoffene werden in dieser kleinen, aber feinen Videothek nicht bedient, noch nie einen da gesehen, die einzige noch mit CD-ROM's, zum Ausleihen, die ich kenne.

Ganz schön literarisch
"Rondo nicht reingelassen: Ich will nichts von ihm, was will der von mir?"
Und eigentlich so, das machte die Literarizität aus (das Original von 2000 vor dem Redigieren): "Rondo nicht reingelassen: Ich will nichts von denen, was wollen die von mir?"
Silke-Wlogostia Mrwitt, evtl. Ulf.