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Mittwoch, 14. März 2018

Aus EgV, "Der gewisse Kick! Voran, aber langsam"/Das Ende/Winteranfangtoa Jachwuchz

Open-End am Anfang
Gestern Christine (17) kennen gelernt (Top-Action im Jugendtreff), d.h. ich habe sie zum Tanzen aufgefordert, mich mit ihr unterhalten, sie heute wieder getroffen (d.h. wir hatten ein Meeting, ich habe sie geküsst, nur!), ich bin fast verknallt: perfekt, die Alte (meinen Vorstellungen
nach - wessen sonst?), ungebildet, aber intelligent und schön (annehmbares Gesicht, und straffe Schenkel!); leider hat sie einen Halbfreund, -eher einen Exfreund, von dem sie sich noch nicht ganz gelöst hat, Sandkastenrocker!
Ich hoffe, dass ich Christine vögeln werde, zumindest aber den Christian, ihren Ex-Freund.
Christine war prall.

Und jetzt aber ab
Und jetzt wieder zu meinem Liebling: Ich bin in allem gut, außer Logik, da drin bin ich manchmal über sehr gut, manchmal verschließt sie sich! Schwimmen, Autofahren und Werfen (Schlagball, Steine) kann ich nicht...
Und Supermarkstdwo ist Winnies "Problem", jedenfalls faselt er andauernd von ihm.

Winteranfang
Winteranfangtoa Lazaro Jachwuchz war eine Liebe meiner frühen Jugend (ich war scharf auf sie, hatte einmal auch ein Rohr!); Pd heißt Präsenzdienst (verweigere!), St. Pölten ist eine Stadt in Niederösterreich, NÖ, ein Bundesland (wie Wien auch).

Donnerstag, 28. September 2017

Präsenzdienst/Der Pazifist/Conny über alles

Kurzgeschichte I
Ich ging mal wieder los, wohin, weiß der Geier. Jedenfalls schulterte ich meinen Wäschesack, so, wie weiter? Ach ja, "Der Pazifist", ich habe den Titel gefunden, das Grundkonzept lautet Pazifismus.
Jetzt bin ich am Bahnübergang, gehe vorbei, schaue einem Mädchen nach, geil, es, nicht ich. Ich weiß, dass ich auf Frauen im sexuellen Bereich unheimlich wirke, erstens der Kitzelfinger und zweitens durch mehrere Bestätigungen (letzte, als ich im Puff war und ne Nutte aufgeilte). Jetzt so eine Frau wie die Monika haben, die Lehrerin, die ich im Calypso angemacht habe, ich Turnschuh... Jedenfalls leide ich unter psychosomatischen Krankheiten und einer Brillenphobie, scheiß Augenärzte und Optiker, bin immer noch willensschwach, Schreibmaschine müsste man haben, schon wieder fresse und rauche ich zu viel, aber nicht mehr Marloboro, hurra, Rothe Hand, tote Hand, der Rollstuhl wartet, d.h. das Raucherbein; ach ja, was solls, irgendwie wird es schon gut gehen, oh, du heiße Pussy!
Heute hege ich wieder einmal große Präsenzdienst-Unlust, sollte man endlich abschaffen...
Ich erreiche den Heimkauener Bahnhof, geile Klara, kleiner Josef, die Frau am Bahnhofsschalter gefällt mir auch, wäre ganz gut als zweite Frau in Heimkauen. Neustadto ist in Marokko, habe von ihm ne Postkarte vom Loch Ness gekriegt, Fakten, Daten, Lebensziel. Nun steige ich in den Zug, er fährt los, ich rauche mir erst mal eine, gehe ins Nichtraucherabteil...
Klosterneuburg, es steigt eine geile Schnalle ein, ich geil mich an ihr auf, nehme den Wäschesack auf, Vorsicht Diebe, und hole mir auf der Zugtoilette einen runter, zum ersten Mal, im Zug, meine ich. Wien-Nussdorf, Wien-Heiligenstadt... Ich wache auf, Franz Josefs Bahnhof. Es waren doch keine Diebe im Abteil, Wäschesack ist immer noch da. Die Frau steigt aus, ich auch: Endstation, Freitag gegen 17 Uhr, ich denke an Freddy, einen Freund, rufe bei ihm an, seine Mutter, oh du geile, sagt, er sei in St. Pölten. Ich rufe 23 usw. an, Vater kann, er holt mich vom Bahnhof ab...
Ich habe plötzlich einen Geilheitskoller, Freddys Mutter sagte doch "mit Marius", vielleicht findet in St. Pölten eine Fete statt!? Vater kommt, ich drehe ihm den Seesack an, sage, er solle warten, erkundige mich, wann der nächste Zug vom Westbahnhof nach St. Pölten fährt, aha. Ich gehe mit Mlotto, so heißt mein Vater, in die City (ich habe beim Bund Pulver, Sold und Urlaubsgeld, gekriegt)...
Mutter kaufte ich endlich das Geburtstagsgeschenk (sie hatte vor 3 Wochen!), sie heißt übrigens Lanterna, welch Familiensinn, liebste Natascha, ein Kostüm, welche Geldverschwendung, und Ado, meinem Bruder, eine CD, ich muss mal wieder Bibia, meine Schwester, besuchen...
Jedenfalls fahre ich jetzt nach St. Pölten, -im Citykino von St. Pölten läuft der "Masseurinnen-Report", falls es doch keine Fete gibt oder Cornelia, die St. Pölterin, die ich kenne, nicht da ist oder ich ihre Wohnung nicht finde, gehe ich rein und danach in ein St. Pöltener Nachtlokal (falls es eins gibt, ne Bumsbar); ich orientiere mich, es ist immerhin fast 20 Uhr. Ah, ich habe Plan...
Ich schelle, ein-zwei-dreimal, werde nervös, vier, fünf, sechs-pfuuh, der Türöffner summt, ich trete ins Haus. Scheiß Syphladen, aber einigermaßen sauber, ich stehe vor der Wohnungstür, schelle noch einmal, Cornelia macht auf: "Dschosleng, was machst du denn hier?" Ich, mir verlegen am Kinn kratzend: "Hm, hm, also, ich dachte, bei dir findet ne Fete statt, weil Freddy in St. Pölten sein soll, -und schließlich war ich ja auch nicht bei deiner Geburtstagsparty dabei." "Komm rein." Ich trete ein, aufgeräumt, von Fete keine Spur, ich sehe mich als Schwein, frage aber: "Wo ist denn Freddy?" "Glaubst du wirklich, den würd ich noch einmal rein lassen, nach der Sauerei!" "Welche Sauerei?" "Er schrieb mir einen schweinischen Brief und das Wochenende darauf, letzten Samstag, kam er und belästigte mich." Na ja, typisch Freddy.
Wir lallten noch allerhand Unsinn, guckten fern, trinken Kaffee. Cornelia erzählt, dass das Kapitel Wien nach ihrer Geburtstagsparty und Freddy nun endgültig vorbei sei (na ja, solche Versicherungen kennt man).
Jedenfalls werde ich von Minute zu Minute geiler, hoffe, dass ich nicht über Conny herfallen werde, übernachten darf ich bei ihr, ich sage, dass ich Urlaub habe, glaube ein Funkeln in ihren Augen zu erkennen, na ja, aber ich komme nicht voran. Scheiß Spiel, ich denke ans "Blasen" und labber und labber...
Wir gehen in ihr Schlafzimmer, sie legt Peter Maffay auf, legt sich auf ihr Bett, ich setz mich daneben, bekomme Mut, setze mich auf den Bettrand (ob Conny wohl meinen Ständer bemerkt hat?), ich fange an zu sprechen, Conny setzt sich neben mir auf, ich lalle weiter belanglose Sachen (ich weiß, Onanierer kommen bei meiner Schreibweise schlecht weg, ich geile nicht genug auf!); sie trägt eine Jeanshose, wie zufällig berühre ich die, Josie, alter Fetischist; ich spüre einen Schmerz in der Lungengegend, zittere leicht (zu viel geraucht?) und lasse meine Hand höher gleiten, meine Stimme versagt fast, das "R" wird wieder stark gerollt. Cornelia scheint leicht erregt, ich Schlappschwanz, ich, hm, jedenfalls frage ich sie, dümmer kann man gar nicht sein, was sie nun von Sex halte? Sie sagt: "Ja!" Schock, hoffentlich versage ich nicht (man stelle sich diese Situation mal vor, Graus!)... Jedenfalls donnere ich meine Klamotten, die ich blitzartig vom Körper riss (Präsenzdienst-Übung), in die Ecke, und was nun? Cornelias Brüste heben und senken sich, sie zieht den Pullover aus, fast geht mir einer ab, diese geilen Riesendinger; ich fummele am Reißverschluss ihrer Hose, scheiß Ding, ich kann mich nicht mehr halten, nehme ihre Brustspitzen in den Mund und kaue auf ihnen rum. Conny streift, ich bemerke es nur benommen, ihre Hose runter, greift sich ihren Slip, reißt ihn runter, lehnt sich zurück und macht die Beine breit, husch, ich bin im Körbchen. Es ist warm und feucht, nicht so wie bei der letzten Liebesdame, mir geht einer ab. Zu schnell? Nö, ich kann immer noch bequem poppen, habe nen harten Ständer; ich sage: "Nimm ihn in den Mund, Schnalle!" Sie stöhnt Ja, ich bin draußen, Stellung 69, Conny bläst gut, kaut, beißt, oh du Sau; ich spiele mit der Zunge an ihren Schamlippen, kriege ein Haar in den Mund, sie stöhnt, ihr ist einer abgegangen, ich bearbeite den Kitzler direkt, Cornelia saugt stärker, stöhnt mehr, keucht: "Mehr, er muss kommen, spritz, ja, ja, N., Neu... Nein, J., ja, ja, komm, hmmh, wie süß, oh, oh" (mein zweiter)...
Ich ficke Conny in den Arsch, reiße eine Brust rum, knutsche, lecke, streichel sie. Sie erlebt eine Serie von Orgasmen, mein Schwanz tut mir weh, raus aus dem Hintern, rein in den Mund, sie steigert sich noch in ihrer Geilheit, unbeschreiblich, mein dritter Abgang, ich werde geil wie Harry, sehe nur noch Cornelia, reiße ihn aus dem Mund, rein in die Scheide. Geilheit, nur noch Geilheit, ein Rausch, ich merke langsam nichts mehr, vögele, ficke, ficke. Ficken... Aus, ich bin tot...
Ich wache auf, Cornelia schläft, ich guck mir meinen Schwanz an, ausgeleiert, er schmerzt, ich spüre ein Ziehen in der Leistengegend, schlafe ein...
Schweißgebadet wach ich auf, ein Alptraum: Ewig am ficken, und über mir Jesus, er lächelt, Cornelia ist immer noch am pennen.
Ich haue nach Hause ab, alles Scheiße...

Samstag, 15. Juli 2017

Kurz, ganz kurz/Karmamita 2012/Fast ein bemerkenswertes Schwesterherz/Halbfreak/No Money, no Love

Das lern ich nie
Das, was Männer machen.

"Komm noch tiefer in mich rein!"
Ich kann nicht, ich habe nen Kurzen.

Gack, gack
Der Frosch ist da.

Eine ewig umschwärmte Frau
Karmamitas Aussehen hinter ihren Ohren, die Hals-Nacken-Partie von hinten, beraubt sie der Megaklasse, in Gedanken finde ich sie nur optisch attraktiv, die Gesäß- und Schamgegend, und Karmy in nem heißen Höschen, in das ich möchte; aber die Frau ist mir egal, weil sie mir nicht gut genug aussieht.

Einlochgeschichte
Es ist cirka halb 3 Uhr nachmittags, nichts los, im Halbfreakladen, ich weiß auch nicht, weswegen? Der nächste Gast kommt, die Frau gefällt mir, ich stürze hin: "Bitte", ich erröte leicht, leichter Anflug von Erotik, schön. Die Frau trinkt Cola; wie gesagt, keine Gäste, ich frage, ob ich mich zu ihr setzen dürfe, uns etwas unterhalten; sie antwortet positiv, ich setz mich, frage, was sie denn hier so mache? "Blödsinn", die Frage. Die Frau heißt Moni, "schöner Name", sag ich, "wie tausend andere". Sie will nen Kaffee trinken, bestellte aber Cola, etwas für die Uni lesen. "Warum lallt sie dann mit mir rum?" denke ich, sage: "Du bist nett, hier ist nichts los." "Dann kann man sich wenigstens unterhalten", klar. "Du bist schön", sag ich, so schnell, geil; "du auch", sagt die Frau, find ich gallig, und wahr. "Interessierst du dich für Tennis?" "Ja klar, meine Briefmarkensammlung müsstest du mal sehen", meine ich. "Ich habe zu Hause Münzen, vom Alten geerbt, er ist tot, wurde Zeit, dass er unter die Erde kam." "Na, na, ich würde nie so über Tote reden..." "Bring mir noch einen Tee, Boy; trinkst du was mit?" "Gerne, Tee mit Süßstoff, ich muss auf meine Linie achten." Da kommen ja noch drei Gäste, Scheiße, ich sage Anton Bescheid, für nen Hunni bedient er sie mit, Schillinge, hoffentlich kann ich Moni bedienen, uns befriedigen. "Hier, dein Tee." "Danke. Wo waren wir stehen geblieben, ach ja, hast du schon den neuen Film von Michael Haneke gesehen?" "Ja klar, habe ich den gesehen, ich bin scharf auf den Haneke, genauso wie aufs Kotzen; ich bevorzuge Beate Uhse-Filme, z.B. die Glühenden Schenkel zarter Pfläumchen, leider gibts die nicht mehr." "Ich hab Pornos schon lange nicht mehr gesehen, vielleicht geh ich mit dir ins Kino?" "Vielleicht können wir uns auch ein Privatprogramm machen? No? Was macht die Uni, steht sie noch, hast du ein Loch, was studierst du denn?" "So làlà, die Sache, ach ja, ich muss ja noch etwas pauken, in Blaskunde, Französisch. Und wenn du willst, können wir uns morgen treffen?" "Klar, will ich, aber ganz ehrlich, was hältst du davon, schon heute mit mir zu schlafen, nach Feierabend?" Ich war geil, Moni auch, sie sagte aber: "Belästige mich nicht, du Schwein, hol dir einen runter!" "Das werde ich auch machen, Frau!" Scheiß Spielregeln.
Heute muss ich zum Chef, die Perle hat sich beschwert, mit Müh und Not verhindere ich den Rausschmiss, alles Idioten!
Schon wieder floss etwas Wasser die Wolga hinauf (oder war es Olga, die schwamm), jedenfalls hatte ich erstmal die Schnauze von gebildeten Mädchen voll. Nicht, dass ich asexuell wurde, denn schließlich und endlich habe ich ja zwei gesunde Hände, die einem doch am treuesten sind, wenn alles andere versagt; und ab und zu reichte mein Geld auch für einen Puff, ein Reißen der dortigen, willigen Bräute, in Wien leider recht teuer, ja. Da hatte ich auch keinen Ärger mehr, paar Mal war ich auch in vornehmeren Läden, wo man ältere Grillen von 30 - 40 anmachen kann, die sind wenigstens ehrlich geil, besonders mit ner Arztfrau gings geil ab, spritzig. Mir juckt immer noch der Pinsel, wenn ich bloß an sie denke. Trotzdem hat mein derzeitiges Leben keinen Sinn, vor allem seit Simones Tod nicht mehr; ich stand die gesamte Präsenzdienstzeit noch unter ihrem Bann, aber jetzt ist sie nur noch schöne Erinnerung für mich, und far away in der Hölle; ich könnte heulen, aber bin außerstande zu einem vernünftigen Verhältnis zu Frauen, manchmal bin ich deswegen traurig, könnte fast Selbstmord begehen oder vielleicht auch nen Mord, wenn der was bringen würde, aber leider bringt Morden nichts (ich rede aus Erfahrung, aus dem Knast), solange die Gefahr des Erwischtwerdens besteht, und die ist ja gegeben. Und vor dem Selbstmord schützt der Selbsterhaltungstrieb.
Eigentlich ist die Sinnlosigkeit unbeschreibbar, die mein Leben darstellt, ich weiß nicht, wofür ich lebe, das Leben ist sinnlos.

Samstag, 7. Mai 2016

Sexy/Autor/Knappe Shorts/Immer noch Nivea/Oberflitterl/Ein Bier zu viel/Jackie Bouvier

Irilana gestern sexy
In kurzen, knappen Shorts: Cum.
Da musste ich schlucken, konnte teilweise da nicht hin gucken.

Der Autor, der nicht schreibt
Ist er ein Autor?

Ich will in ein Frauenloch
Eine Scheide, Augenweide.

Alle Tage
Scharfe Muschis in Rückenlage.

Geht so
Paar Worte wie Nivea, still (immer noch).

Im Film drehte sie sich zur Seite
Wurde eigentlich jemals untersucht, ob Jackie O. was mit dem Tode von John F. Kennedy in Dallas 1963 zu tun hatte; Originalbilder auf Phoenix sah, das Video; mir das als geübtem Krimiseher direkt ins Auge stach.
Frau Onassis.
...Als der erste Schuss fiel.

Helmut Pils
Ein Bier zu viel getrunken und nun ist er tot, mit 37.
Insgesamt 48....

Sie mags oral
Anna Anal.

Anna Oral
Let's do it noch einmal.
Ficken.

Wichser
Kara-Love Is Over: Mir beinahe was weg holte, beim Slip sniffen, gefährlicher als Stress-Arbeit...

"Gitanes-Monument"
In der Simone-Story schrieb ich, dass ich schon Nichtraucher sei, ich wurde es aber erst ab dem 26. Mai 1996, nachdem ich einige Urlaubswochen nur Gitanes rauchte, bis mir das Kotzen kam; die Gitanes-Idee kam mir durch das sehr gute "How dare you"-Cover der 10 cc-LP, auf dem viele Leute rauchen und telefonieren (die Zigarettenmarke ist Gitanes; aber nicht nur das LP-Cover ist sehr gut, die 10 cc-LP auch: "I'm Mandy, Fly Me", "Art for Art's Sake" u.a. gute Stücke). Überhaupt 1996: Mir ging es das ganze Jahr über gut, während der PD-Zeit, ich hatte im Januar Urlaub und im Mai, Juni, Pfingstdienstbefreiung, das Wetter war gut, ich sah gut aus, war locker, auch in Bezug auf Frauen, besonders auf den Puff bezogen total cool, mit nem Kaugummi im Rachen ging ich rein, sagte in etwa: "Hey, Baby, lets do it", tja, und dann machten wirs, ich war da nüchtern, dennoch gingen die Puffadventures in der Regel nicht sonderlich ab, man wird da des Öfteren gelinkt, z.B. dass die Nutte einen abspritzt, bevor man in sie dringt oder einen überhaupt nicht für den ausgemachten Preis ran lässt, man ist als Kunde des Öfteren Opfer, wenn man nicht total abgewichst ist, genauso wie die Liebesdienerinnen, die meistens Täterinnen sind, nicht Opfer, obwohl es Zuhälter und Aids gibt, und schmutzige Kunden.
PD, Präsenzdienst.